WIE WIR GESTRICKT SIND
Problemlöser mit Leib und Seele.
„Sage mir, woher du kommst, und ich sage dir, wer du bist.“ – Es ist kein Zufall, dass unser Unternehmen das macht, was es macht. Denn wir haben das Einmaleins der industriellen Bildverarbeitung quasi mit der Muttermilch eingesogen. Mehr noch: wir waren von Anfang an Motor der Entwicklung. Das erklärt, warum wir bis heute keine smarten Business-Performer und IT-Überflieger geworden sind sondern das blieben, was wir von Anfang an waren: Ehrgeizige Entwickler, solide Handwerker und Problemlöser mit Leib und Seele.
Schon lange bevor es VisionTools gab, hat sich unser Firmengründer wissenschaftlich mit diesem Fachgebiet befasst, das damals noch „Maschinensehen“ genannt wurde. Als Fachgruppenleiter im Fraunhofer-Institut für Informations- und Datenverarbeitung in Karlsruhe gehörte er zu den Pionieren der industriellen Bildverarbeitung. Schon in den frühen 80er Jahren gelangen in der Gruppe – begleitet von wissenschaftlichen Publikationen und Auszeichnungen – bahnbrechende Entwicklungen, die erfolgreich bei Unternehmen wie VW oder Siemens eingesetzt wurden: Achserkennung, Erkennen von handgeschriebenen Ziffern, zwei- und dreidimensionale Werkstückerkennung, mehrdimensionale Datenbanken, regelbasierte Systeme und vieles mehr. All das führte 1987 mit einer gewissen logischen Konsequenz zur Gründung von VisionTools.
Heute sorgt ein hochmotiviertes Team von über 40 Mitarbeitern nicht nur dafür, dass die weit über 1000 installierten Systeme optimal funktionieren und die Kunden aus fast allen Branchen der produzierenden Industrie zufrieden sind. Denn nach wie vor steht Innovation an erster Stelle.
Allerdings ist VisionTools bei alldem kein beliebiges Unternehmen wie jedes andere – das würde kaum zur Persönlichkeit unseres Gründers passen. Denn Geschäftsführer Dr. Tropf setzt andere Maßstäbe als nur den rein kommerziellen Erfolg. Er versteht sein Unternehmen als eine Art technisch-gesellschaftlichen Organismus, der in ständiger Verantwortung steht – zu seinen Mitarbeitern, zum technischen Fortschritt, zur Industrie und zur gesamtgesellschaftlichen Entwicklung. Ein kooperatives Modell, von dessen Stärken die Mitarbeiter ebenso partizipieren wie die Kunden. Dazu gehört auch, so Dr. Tropf, „dass bei uns kein Platz für Eigentümer ist, die die Firma ausschließlich als Mittel zur Geldgewinnung betrachten.“ Vielleicht ist dies der Grund dafür, dass dieses erfolgreiche Unternehmen nie eine Aktiengesellschaft wurde, nie die Berg- und Talfahrten des IT-Business mitmachen musste und nie seine unternehmerische Unabhängigkeit eingebüßt hat...
Ganz gewiss aber liegt hierin die tiefere Ursache dafür, dass bei VisionTools noch immer uneingeschränkt die einfache Maxime gelten darf: „An erster Stelle steht immer die Problemlösung – das Geschäft entwickelt sich dann von selbst.“




